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Die Maibachfarm
Interessante Informationen zum Ahr-Sekt
 
Im Gegensatz zu Perlwein, entsteht Sekt durch eine zweite Gärung. Hier gibt es drei verschiedene Verfahren:

1. Tankgärung
Der Sektgrundwein wird mit einer Zucker - Hefe - Lösung in einem Drucktank vergoren. Nach der zweiten Gärung wird der Sekt unter Gegendruck filtriert, mit einer Dosage (sie bestimmt wie süß er wird) versehen und in Flaschen gefüllt.

2. Flaschengärung
Bei diesem Verfahren findet die Zweitgärung in einer Flasche statt. Nach mindestens einem halben Jahr werden die Flaschen automatisch geöffnet, filtriert und in neue Flaschen gefüllt. Auch hier bestimmt die zugesetzte Versanddosage die Süße des Sektes.

3. Traditionelle Flaschengärung
Der Sektgrundwein (Cuveé) wird mit Zucker und Hefe versetzt, in Flaschen gefüllt und mit einem Kronkorken verschlossen. Nach mindesten 6 Monaten Hefekontaktzeit (der Zucker ist inzwischen zu Alkohol und Kohlensäure vergoren) hat der Sekt 5-6 bar Druck und wird abgerüttelt. Die Hefe in der Flasche gelangt nun in den Flaschenhals, wird kopfüber eingefroren und degogiert. Der Eiszapfen im Flaschenhals wird beim öffnen der Flasche herausgeschossen und der Leerraum in der Flasche mit einer Dosage, ähnlich wie bei den anderen Verfahren, aufgefüllt. Jetzt fehlt nur noch der Korken und die Agraffe zum fixieren des Korkens.

Grundsätzlich sollte man Sekt nicht mehr lange lagern. Er ist nach der Fertigstellung trinkreif. Übrigens: Zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsmarine wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eine Sektsteuer eingeführt. Die kaiserliche Marine ist längst versenkt. Die Steuer hat überlebt und beträgt heute pro 0,75l Flasche 1,02 Euro plus MwSt.
 
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